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Informationen und herzliche Einladung zu unserem Projekt

Mobirise

Vieles wird gerade in der Corona-Situation beschlossen, was einen wesentlichen Einfluss auf unseren Alltag hat. Doch immer stellen wir fest, dass die Stimme von Jugendlichen und jungen Erwachsenen dabei kaum Gehör findet.

Deshalb geht es bei diesem Projekt vor allem darum, Deine Stimme und Deine Situation abzubilden. Dazu laden wir jeweils 5 Vertreter*innen aus 5 verschiedenen Lebenswelten ein. Wir nehmen dabei folgende Lebenswelten in den Blick:

Mobirise

Schüler*innen

Schule ist mehr als nur das vermitteln von Lerninhalten. Was hat sich für Dich als Schüler*in durch Corona verändert? Erzähle uns wie es Dir als Schüler*in gerade geht.

Mobirise

FSJ´ler*innen

Du befindest dich gerade mitten in Deinem FSJ und musst Dich nun auf den Weg machen in Deine Zukunft. Wie geht es Dir damit in Zeiten von Corona?

Mobirise

Studierende

Studierende werden zur Zeit kaum wahrgenommen. Erzähle uns also davon, wie es Dir im Studienalltag zur Zeit geht.

Mobirise

Auszubildende

Wie läuft es zur Zeit in Deiner Ausbildung? Was hat sich durch Corona für Dich verändert? Erzähle uns davon?

Mobirise

Berufseinsteiger*innen

Der Start ins Berufsleben hatte schon immer seine Herausforderungen. Wie geht es Dir in Zeiten von Corona beim Beruseinstieg? 

Wir wollen Dich dabei jedoch nicht nur auf Deine berufliche/schulische Situation reduzieren, sondern Deine Situation im Ganzen sehen.

Wir wollen dir damit die Chance bieten außerhalb von politischen und gesellschaftlichen Diskussionen Deine Meinung mit anderen zu teilen.

Was wir vorhaben

Diskussion in 5 Gruppen mit 5 Personen in 3-4 Veranstaltungen

1

give me five! Auftakt
Am 25.04. von 16-18 Uhr beginnen wir mit der Auftaktveranstaltung (der Link folgt).
Folgende Punkte wollen wir klären:
- Wer sind eigentlich die anderen Teilnehmer*innen?
- Wie haben wir uns den genauen Ablauf vorgestellt?
- Wer sind Deine Forumsmitglieder?
- Wer ist Dein*e Forumsmoderator*in? 

2

give me five! Forum
Im Anschluss an die Auftaktveranstaltung können Deine Forumsmitglieder und Dein*e Moderator*in einen Termin für das eigentliche Forum im Mai ausmachen. Bei diesem Treffen wollen wir inhaltlich einsteigen und konkret Deine Meinung hören zu folgenden 5 Leitfragen hören:
- Was erlebe Ich als leicht in Meiner Situation
- Was erlebe Ich als schwer in Meiner Situation
- Ich finde befreiend, dass...
- Ich finde anstrengend, dass...
- das sollte sich ändern / hierfür brauche Ich Unterstützung

3

give me five! connect
Im Rahmen von give me five connect tragen wir die Ergebnisse der Foren zusammen, entdecken Gemeinsamkeiten und Unterschiede, analysieren und bewerten diese. Daraus entwickeln wir zum einen gemeinsame Positionen und zum anderen stellen wir Besonderheiten der jeweiligen Lebenswelten dar.

4

give me five! in action
Im Rahmen von give me five in action werden wir gemeinsam ins Handeln kommen. Hier bringen wir vor der Bundestagswahl unsere gemeinsame Positionen und Besonderheiten der jeweiligen Lebenswelten, in den politischen und gesellschaftlichen Diskurs ein.

Es ist möglich jederzeit sich bei give me five! zu engagieren. Uns ist wichtig mit euch zusammen auf dem Weg zu sein und eurer Stimme Gehör zu verschaffen. 


Wir freuen uns auf Deine Teilnahme!

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mit absenden des Kontaktformulars stimme ich den Datenschutzbedingen der CAJ - DV München und Freising e.V. zu


FAQ (häufig gestellte Fragen) und Antworten

  1. Was ist Give me five! - Give me five! ist ein Mitmach-Projekt für Jugendliche und junge Erwachsene von 15 bis 30 Jahren. Es geht darum, die eigene Sicht auf die aktuelle Situation zu Corona und zu allen Entwicklungen endlich einmal selbst erzählen zu können und nicht nur aus der Presse zu hören. Damit dies gelingt, bilden wir kleine Gruppen von Schüler*innen, Azubis, Freiwilligen, Studierenden und Berufseinsteiger*innen. Hier wird miteinander diskutiert, was gut läuft, was aktuell schwierig ist und wo dringend eine Verbesserung hermuss. Dies nennen wir Give me five! Forum. Dann geht es darum, Forderungen an Leute in Verantwortung zu formulieren. Diese ist dann Give me five! connect. Im dritten Schritt Give me five! in action werden alle Forderungen mit Politiker*innen, Verantwortlichen und Interessierten diskutiert. Ergänzend werden Aktivitäten miteinander geplant, die auch endlich eine Form der Begegnung und des Kennenlernes unter den jeweils aktuellen Corona-Regelungen möglich gemacht. Give me five! will damit Euch als junge Menschen unterstützen und Mut machen, dass Eure guten Ideen in der Politik und Gesellschaft gehört werden. Jetzt ist die Zeit dafür!
  2. Wer steht hinter dem Projekt? - Ins Laufen gekommen ist die Idee zu Give me five! im Gespräch der CAJ (Christlichen Arbeiterjugend) in der Diözese München und Freising mit dem Fachreferat Jugend und Arbeit. Als Jugendverband, der sich für die Situation junger Menschen im Übergang zwischen der Schule und dem Beruf stark macht, hat die CAJ sofort die Trägerschaft für das Projekt übernommen. Inzwischen wird das Projekt aber auch von anderen Jugendverbänden und Jugendorganisationen kräftig unterstützt. Hier ist z.B. aus der Erzdiözese München und Freising das Fachreferat Jugend und Arbeit, der Ministrant*innenverband, das Jugendhaus Schwabing sowie die CAJ Würzburg aktiv dabei. Viele Einrichtungen sind aktuell angeschrieben und fragen ihre Teilnehmer*innen, Mitglieder*innen und Ehrenamtliche. Wir gehen einfach einmal davon aus: Wir werden mehr!
  3. Was ist die Motivation, dieses Projekt zu starten? Was motiviert mich, bei dem Projekt mitzuwirken? Was habe ich davon, dass ich mitmache? Was daran macht Spaß? - Für das Projekt liegt die Motivation darin, Jugendlichen und jungen Erwachsenen selbst eine Stimme zu geben. Seit über einem Jahr sind junge Menschen mit all den Regelungen zu Corona konfrontiert. Manch eine*r hat in der eigenen Familie mitbekommen, wie Corona die eigene Familie betrifft, einen Besuch der Schule, Ausbildungsstelle, Uni/Hochschule, Einrichtung kaum möglich macht. Freunde oder neue Leute zu sehen, ist kaum möglich. Es gibt so viele Facetten der Gefühle, Wahrnehmungen und Einschätzungen von jungen Menschen, die bisher nicht gehört werden. So unterschiedlich junge Menschen sind, so unterschiedlich ist die Motivation zur Teilnahme. Wir freuen uns darauf, wenn möglichst viele mitmachen. Denn: Ihr seid die Richtigen. Und es sind bestimmt auch nette andere Leute mit unterwegs.
  4. Wie alt muss ich sein? - Für eine Teilnahme solltest Du zwischen 15 und 30 Jahren sein, da in dieser Phase ganz viele Entscheidungen passieren, die für Deinen eigenen Lebensweg prägend sind. Wenn Du nun eine Freundin oder einen Freund mitbringen willst, der/die etwas älter oder jünger ist, ist dies auch in Ordnung. Das Wichtige ist, dass jemand gerne politisch und gesellschaftlich mit anderen jungen Leuten mitgestalten will. 
  5. Darf ich spontan entscheiden, an was ich teilnehme? - Die Teilnahme an dem Projekt ist komplett freiwillig. Für unsere Planung und auch für die anderen Teilnehmer*innen ist es aber wichtig sich anzumelden. Das geht über die Homepage www.caj-muenchen.de. Wir bilden fünf Gruppen zu den Lebenssituationen Schüler*in, Azubi, FSJler*in (Freiwillig*e), Studierende*r, Berufseinsteiger*in. Auf dem Anmeldeformular trägst Du unter der Rubrik ‚Lebenssituation‘ ein, in welcher Gruppe du mitmachen möchtest. Was passt, entscheidest Du. Uns wäre es wichtig, dass Du bei den Gruppengesprächen, die aktuell über Zoom laufen, möglichst verbindlich dabei bist. Die Termine werden unter der Gruppe und mit den Moderator*innen ausgemacht. Solltest Du nicht können, wäre es fair, kurz eine Mail an die Moderator*innen zu schicken. Dies gilt auch für alle Treffen und Aktionen, die im Projekt geplant sind: Die Teilnahme ist immer kostenfrei, wir bitten aber um eine An- oder Abmeldung.
  6. Wer sind denn die Moderatoren*innen? - Die Foren werden immer von zwei Personen mit Erfahrung aus der Jugendarbeit moderiert. Das Forum der SchülerInnen wird von Katharina (CAJ / Fachreferat) und Ester (Ministrant*innenverband) moderiert. Für das Forum der FSJler*innen/Freiwilligen sind Katherina (s.o.) und Bettina (Fachreferat Jugend und Arbeit) zuständig. Die Azubis werden von Sebastian (CAJ/Fachreferat) und Nina (Jugendhaus Schwabing) begleitet. Für die Studierenden sind Elisabeth (Coach/ Philosophin) und Bettina (Fachreferat) die Ansprechpartnerinnen. Die Berufseinsteiger*innen werden durch Sebastian (s.o.) und Klaus (Coach, ehem. Ingenieur) moderiert.
  7. Darf ich eine Freundin mitbringen? Kann ich noch Freunde mitbringen? Fünf Leute klingt nicht viel. Bildet ihr notfalls noch eine Gruppe? - Wir freuen uns darüber, wenn Du Freunde oder Freundinnen mitbringst. Uns ist es wichtig, dass möglichst diejenigen beteiligt sind, die auch etwas zu sagen haben. Die Gruppen-Größe von fünf Personen ist eine Richtschnur. In kleineren Gruppen spricht es sich leichter. Es können aber auch mehr oder weniger Personen in einer Gruppe sein. Wenn zu viele mitmachen und dies für den Austausch schwierig wird, überlegen wir die Gruppen zu teilen. Sollten zu wenig Menschen in der Gruppe dabei sein, so würden wir die Gruppen dahin zusammenlegen, wo es passen kann. Aber dies würden wir mit Euch dann absprechen.
  8. Muss man sich bewerben? - Eine Anmeldung über das Teilnahmeformular reicht vollkommen. Die Anmeldung ist ab jetzt möglich, aber auch für die, die noch hinzukommen, danach. Wichtig ist es, dass diejenigen, die mitmachen, den demokratischen Dialog schätzen. D.h. jede Meinung zählt und wird respektiert, niemand wird fertig gemacht, ausgelacht, ausgegrenzt. Der Wert jeder Person hat Bedeutung. Im Dialog gelten die Regeln, die von den Moderator*innen eingeführt werden. 
  9. Kostet das was? - Die Teilnahme an allen Veranstaltungen und Aktionen von Give me five! ist für Dich kostenlos. Das Projekt wird durch Eigenmittel aus Kirchensteuergeldern und Zuschüssen gefördert. Hierfür ist es bei Bedarf notwendig, Deine Teilnahme jedoch mit Deiner Unterschrift zu bestätigen, da die Durchführung des Projektes bei den Finanzgeber*innen nachgewiesen werden muss.
  10. Wo findet das Ganze statt? - Aufgrund der Corona-Vorgaben starten wir die Foren-Gespräche und den Auftakt am 25.4. über Zoom. Die Einladung gibt es über die Moderator*innen. Zoom-Treffen sind zwar nicht so intensiv, wie wirkliche Begegnungen, sie machen aber auch schon ein erstes Kennenlernen möglich. Und diejenigen, die weiter weg wohnen oder gerade durch die Arbeit zeitlich nicht können, sind so auch mit dabei. Also, wir nutzen die digitalen Vorteile, soweit es geht. Sobald es aber möglich wird, dass wir uns wieder in Präsenz treffen dürfen und wir dies auch für sicher halten, schauen wir, dass wir dies möglich machen. Wenn Ihr in den Gruppen Ideen habt, welche Aktionen sowie Gespräche mit Personen vor Ort möglich werden, planen wir mit Euch zusammen Umsetzungsmöglichkeiten.
  11. Wie wird man informiert? - Wichtige Infos findest du auf dieser Seite! Für alle Absprachen, die schneller laufen müssen und vielleicht auch noch nicht so öffentlich sein sollen, nutzen wir SIGNAL. D.h. wir bitten Dich, mit Deiner Anmeldung, SIGNAL auf Dein Handy zu laden, sofern Du dies nicht hast. Dies erscheint uns als sicher, ist kostenlos und macht den Infofluss in Gruppen möglich. Solltest Du dies aber nicht nutzen wollen oder auch kein Handy haben, so würden wir Dich über Email anschreiben. Das, was in den Foren besprochen wird, bleibt auch dort. Du kannst gerne erzählen, was Ihr alles besprochen habt. Davon lebt ein Beteiligungs-Projekt. Wir bitten Dich aber darum, mit vertraulichen Informationen der anderen Teilnehmer*innen auch sehr sorgsam umzugehen und nichts ‚weiter zu ratschen‘, was für andere unangenehm sein könnte.
  12. Bekommt das jemand mit, was ich erzähle? Datenschutz? - Es werden keine Aufnahmen der Forengespräche gemacht. Generell sind alle persönlichen Daten vertraulich, d.h. außer den Moderator*innen, der CAJ München und Freising und den Forenteilnehmer*innen bekommt niemand Daten mit oder zugespielt. Alle persönlichen Daten werden nach Ablauf des Projektes gelöscht. Wenn Du weiter mit der CAJ als Träger von Give me five! oder einem der anderen Verbände/ Einrichtungen in Kontakt bleiben möchtest, so kannst Du dies informell oder über die Mitgliedschaft in einem der Verbände über die jeweilige Homepage oder die Rücksprache mit den Referent*innen regeln. Mit der Anmeldung zum Projekt, stimmst Du aber zu, dass wir Deinen Namen und (nach Rücksprache mit Dir) Fotos oder Aussagen für die Öffentlichkeitsarbeit zu Give me five! nutzen dürfen. Wenn Du dies nicht möchtest, bitte spreche mit uns.
  13. Was passiert mit dem, was wir in den Foren besprochen haben? Was passiert mit den Ergebnissen? Was wird mit den ausgearbeiteten Inhalten/ Meinungen gemacht? - Die Ergebnisse werden durch die Moderator*innen gebündelt, um sie unter Give me five! conect für die Bildung von Forderungen besprechen zu können. Wie der Entscheidungsprozess läuft, wird noch geklärt.
  14. Wie lange dauert dieses Projekt? Welche Zwischenstände sind angedacht? Welches Format ist für das Projektende angedacht? Was soll rauskommen? Was sagen Leute, die schon mal an sowas teilgenommen haben? - Give me five! startet Ende April 2021 erstmals. In diesem ersten Schritt kommen alle Interessierten an Bord. Hier wird informiert, wie das Projekt abläuft. Das ist wichtig, damit alle aktiv beteiligt sein können. Hier wird es so sein, dass manch eine Forumsgruppe erst ein oder zwei Teilnehmer*innen hat und andere füllen sich schnell. Dies ist völlig in Ordnung, da es eine Zeit braucht, bis passende ‚Mitreisende‘ sich entschieden haben. Wir legen aber schon einmal los und nehmen weitere Interessent*innen mit, gerne auch aus dem Freundes- oder Bekanntenkreis der Teilnehmer*innen oder spontan über eine Anmeldung auf der Homepage. Über die Signalgruppen sowie die Mail geben wir Zwischeninfos dazu, was in den einzelnen Gruppen läuft. Der Mai ist dies Zeit der Forengespräche. Im Juni koordinieren wir uns als Give me five! connect zur Abstimmung der Forderungen. Die Moderator*innen haben die Aufgabe, die Gruppen zu verbinden. Wenn es interessierte Teilnehmer*innen gibt, die gerne bei Give me five! connect stärker mitmachen wollen, gerne. Die Form klären wir bis Juni ab. Ab Juli stehen bei Give me five! in action Treffen, Dialoge, Veranstaltungen untereinander, aber auch mit Politiker*innen und Verantwortlichen an. Das Wie klären wir im Verlauf des Projektes, hierzu brauchen wir erst einmal Eure Wünsche und Ideen. Aber Ihr werdet maximal dabei sein. Was herauskommt, wissen wir erst, wenn wir unterwegs sind. Aus unserer Erfahrung heraus, schätzen aber Politiker*innen und Verantwortliche der Jugendarbeit den direkten Dialog mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Wahrscheinlich müssen wir hier nur etwas Platz in ihrem Terminkalender frei machen.
  15. Gibt es einen religiösen/katholischen Hintergrund für dieses Projekt? Muss ich katholisch sein? Ich möchte nur so mitmachen, muss ich auch Mitglied werden? - Das ganze Projekt Give me five! ist komplett offen für alle Jugendliche und jungen Erwachsenen mit jeder ethischen und religiösen Einstellung. Die CAJ, das Fachreferat Jugend und Arbeit sowie der Ministrantenverband sind Einrichtungen der Kirchlichen Jugendarbeit. Damit sind sie aber auch verpflichtet weltoffen jungen Menschen aller Einstellungen eine Orientierung zu geben. Natürlich fundiert dies auf einer christlichen Grundeinstellung. Aber ganz im Sinne Christus gilt es, neugierig und interessiert auf andere Menschen zuzugehen und diesen zu helfen, gut mit dem Leben klarzukommen und solidarisch, freundschaftlich zu sein. Die Christen nennen dies ‚geschwisterlich‘. Niemand kommt allein klar, wir brauchen andere Menschen und einen Sinn fürs Leben. Kurz um: Du darfst so sein, wie Du bist, das ist supergut. Und Du darfst jede Frage zum Glauben und zur Welt stellen, musst kein Mitglied werden, darfst es natürlich aber gerne. Niemand drängelt hier in eine Richtung. Im Vordergrund steht Deine Sicht auf die aktuelle Situation!
  16. Ist das wie Schule? - Give me five! findet als Jugendarbeit statt. Und gute Jugendarbeit lebt davon, das junge Menschen selbst die Macher und Macherinnen, die Entscheider und Entscheiderinnen sind. Die Aufgabe der Hauptamtlichen in der Jugendarbeit ist es, dies soweit es geht zu unterstützen. Also auch einmal einen Startpunkt zu setzen, so wie wir es bei Give me five! machen und im Hintergrund zu koordinieren. Aber das eigentliche Programm bestimmen junge Leute selbst. Die Jugendarbeit folgt demnach keinem Lehrplan, gibt keine Noten und sonstige Dinge vor, die Ihr aus der Schule kennt. So wie die Schule nutzen wir aber gerade die Kommunikationsmittel, die Ihr oft aus der Schule, dem Studium und der Arbeit kennt: Zoom, Mails, Plattformen. Für uns ist dies ein Hilfsmittel, um Kontakt zu halten und Entscheidungen zu treffen. Das Besondere sind aber alle Treffen vor Ort. 
  17. Komme ich zum Schluss mit Politiker*innen ins Gespräch? Wer sind die „Mächtigen“, denen unsere Vorschläge und Wünsche usw. vorgetragen werden? - Die Jugendverbände und Jugendorganisation sind sowohl regional wie bayernweit gut in politischen, gesellschaftlichen und kirchlichen Gremien vertreten. Über diesen Weg gibt es bestehende Beziehungen zu interessanten Personen aus unterschiedlichen Parteien, Organisationen und Gruppierungen. Hiermit verknüpfen wir die Anliegen und Forderungen der Foren. Wenn es Sinn macht auch in einer gemeinsamen Veranstaltung. Um konkret zu werden, brauchen wir aber die Wünsche der einzelnen Foren. Einen Vorgeschmack können wir schon geben: Give me five! nimmt jetzt schon als ein Beitrag bei dem Deutschen Demografie Preis (www.deutscher-demografie-preis.de) teil. Dieser Preis wird von namhaften Unternehmen gefördert. Du kannst Dir aber sicher sein: Alle Zusagen zu Gesprächen bekommst Du über Give me Five! über Deine Signal-Gruppe, über eine Mail oder/ und die Homepage mit. 

Unsere Unterstützer

Wir danken allen Unterstützern, dass sie uns helfen das Projekt zu realisieren

Fachreferat Jugend und Arbeit des Erzbischöflichen Jugendamtes München und Freising

Ministrantenverband München und Freising

CAJ Würzburg

Elisabeth Raschke

Nikolaus Röpfl

Wenn wir auch Ihr / Dein Interesse geweckt haben uns zu unterstützen, freuen wir uns auf eine Nachricht von Ihnen / Euch (hierzu bitte das Kontaktformular nutzen)

Adresse

Christliche Arbeiterjugend
Diözesanverband München und Freising e.V.
Preysingstraße 93
81667 München

Kontakt

Email: info@caj-muenchen.de 
Telefon: 089 / 480 92 22 46          
Mobil: 0151 / 40 74 45 60

Vereinsvorstand

Luna Heimhuber
Phillip Buchleitner